Im Alltag erlebt

  • Job gefunden nach Gebet

Schon lange habe ich mir gewünscht, dort wo ich arbeite, für Leute zu beten. Oft fehlte mir der Mut dazu. Aber ich habe jetzt doch angefangen es in die Tat umzusetzen und Gott ermutigt mich einfach darin.

Vor ein paar Wochen ist Jemand gekomen der mir erzählte dass sie auf Arbeitsuche ist und einfach nichts findet. Ich habe ihr angeboten mit ihr zu beten, da Gott der sei der wirklich etwas bewirken kann. Sie freute sich sehr und ist ermutigt und zuversichtlich wieder gegangen. Nach ca. 2 Wochen kam sie zurück und erzählte mir dass sie am nächsten Tag anfängt zu arbeiten. Ich habe mich sooo gefreut. GOTT IST GUT! Und so habe ich schon ein paar ermutigende Dinge in dieser Richtung erlebt. Es lohnt sich dran zu bleiben.

GH

  • Gott hört und handelt ... manchmal anders

Es gibt kaum noch jemand ohne! Und immer weniger scheinen ohne nicht klar zu kommen! Es geht ums liebe Handy.

Ich kann nicht mehr sagen, wie lange es gedauert hat, bis ich bemerkte, dass es mich nervt, dass ich so viel Zeit mit diesem Teil "verschwende". Doch irgendwann begann ich Gott zu sagen, dass es mich nervt und bat ihn etwas zu unternehmen.

Dann ging ich mit Manu für eine Woche nach Deutschland in die Ferien. Nach einem einstündigen Spatziergang bemerkte ich, dass mein Handy nicht mehr in meiner Hosentasche war. Mist! Ich lief den ganzen Weg zurück und suchte den Waldboden ab. Ich betete, dass ich es doch wieder finden würde. Am Abend suchte ich zusammen mit Manu die Strecke noch mals ab. Wie beteten und fanden...nichts!

Auch die Suche am nächsten Tag war erfolglos und auch auf dem Fundbüro im Dorf wurde nichts abgegeben. Naja, alles halb so tragisch. Sagte ich mir. Es war nicht teuer und ich kann ja in der Schweiz ein neues kaufen. Ausserdem hat mich das Ding sowieso genervt. Aber das ich mich so davon trennen musste... Immerhin sind alle meine Kontakte und auch das eine oder andere Foto drauf. Gott du hättest das schon ein bisschen anders lösen können! Aber ihm ist schliesslich nichts unmöglich, vielleicht taucht es ja doch irgendwie wieder auf. Aber auch wenn nicht, er ist gut und meint es gut. Ich gab mir Mühe, mir von dem Verlust nicht die Ferien vermiesen zu lassen. Vor unserer Abreise am Samstag bot mir unsere Gastgeberin an, am nächsten Montag noch einmal auf dem Fundbüro vorbeizuschauen. Ich reiste also ohne mein Handy zurück in die Schweiz und gewöhnte mich erstaunlich rasch an dessen Abwesenheit. Doch es wurde Montag und ich überlegte mir bereits, gleich in die Stadt zu fahren und ein neues Handy zu kaufen. Meine Geduld und mein Vertrauen wurden wohl auf die Probe gestellt - Ich ging nicht in die Stadt. Aber insgeheim sagte ich mir, dass ich ja am Dienstag gehen könne. Einen Tag länger würde ich wohl noch ohne auskommen!

Ziemlich unerwartet kam am Montagabend dann ein Telefon aus Deutschland, das Handy sei am Morgen auf dem Fundbüro abgegeben worden. Ich würde es also wieder bekommen. Und tatsächlich konnte ich es am Freitagabend bei der Post abholen.

Ich hatte einige Ideen wie Gott die Abhänggkeit von meinem Handy regeln könnte. Doch nie hätte ich mit diesem Vorgehen gerechnet. Er hat mir nicht nur gezeigt, dass ich gut auch eine Woche ohne Handy auskomme. Er hat mir einmal mehr gezeigt, dass ich ihm auch die kleinen Dinge anvertrauen kann und er sich darum kümmert. Zudem hat er mich motiviert, mir endlich eine Armbanduhr zu kaufen :) Und während ich dieses Erlebnis aufschreibe erkenne ich, dass er mir auch nicht einfach die Verantwortung abgenommen hat, wie ich mit meinem Handy umgehe. Doch seit dem Vorfall erinnert er mich immer wieder daran und hilft mir, das Ding einfach mal liegen zu lassen.

Gott hört uns und handelt! Aber er ist kein Selecta-Automat:)

NS

  • Gott liebt auch Hunde (Besitzer :))

Gaby und ich haben kürzlich zusammen mit unserem Hund eine Woche Ferien im Goms/Wallis verbracht. Wir lieben diese Gegend, weil sie traumhaft schön ist und zahlreiche Wandermöglichkeiten bietet. Wir hatten vor, wie üblich mit dem Auto dorthin zu fahren. Als die Nachricht kam, dass die Strasse von Göschenen nach Andermatt wegen eines Felssturzes für längere Zeit gesperrt und auch der Weg über den Brünigpass infolge eines Unwetters blockiert sei, wollten wir zunächst den von den zuständigen Behörden empfohlenen Umweg durch den Gotthardtunnel-Airolo-Gotthardpass wählen. Nachdem Gaby und ich noch kurz für diese Sache gebetet hatten, kamen wir beide völlig unabhängig voneinander auf die Idee, mit dem Zug zu reisen und irgendwo im Wallis ein Auto zu mieten. So setzten wir diese Idee in die Tat um, reisten mit dem Zug nach Visp und nahmen dort das gemietete Auto in Empfang. Auf der Fahrt zu unserem Ferienort hörten wir im Radio, dass sich am gleichen Tag um ca. 10h im Gotthardtunnel ein schwerer Unfall ereignet hatte, der Tunnel während gut 4 Stunden gesperrt war und sich vor dem Tunnel eine 11km lange Autokolonne gebildet hatte. Wären wir mit dem Auto gefahren, wären wir gemäss unserem Zeitplan genau zu diesem Zeitpunkt in diesen Stau geraten. Nicht auszudenken, wie das für uns und unseren Hund gewesen wäre, umsomehr als die Temperatur über 30 Grad Celsius lag. Wir waren Gott so dankbar, dass ER uns auf diese Weise vor Schlimmerem bewahrt hatte. Doch das war nicht alles: am Dienstag stellten wir fest, dass sich unser Hund am linken Auge verletzt hatte und wir mit ihm dringend zum Tierarzt gehen mussten. Leider gibt es im Goms keine Tierärzte mehr, der nächste Tierarzt war in Ernen gut 20km von unserem Ferienort entfernt. Der Weg dorthin mit öffentlich Verkehrsmitteln wäre umständlich und recht zeitaufwändig gewesen. So waren wir froh, dass wir ein Auto zur Verfügung hatten. Als uns die Tierärztin dringend riet, Sonnenbestrahlung bei unserem Hund wenn immer möglich zu meiden, machten wir uns bereits mit dem Gedanken vertraut, nach Hause zurückzukehren, denn das Goms ist ein sehr sonniges Hochtal. Aber von diesem Tag an war der Himmel stets etwas bedeckt, sodass wir ohne irgendwelche Probleme Wanderungen machen konnten. Einmal mehr wurde uns bewusst, wie vorausschauend uns Gott geführt hatte. Wir hatten auch sehr schöne und bereichernde Kontakte mit einigen Leuten vom Dorf und Gott gab uns sogar Gelegenheit, mit einer älteren einheimischen Frau zu beten, die an Hautkrebs erkrankt war. Sie war sehr dankbar. Irgendwie hatten wir den Eindruck, dass wir unsere Vision lebten!

WM

  • Überwältigt von Gottes Reden

Vor 2 Wochen begleitete ich eine Familie in einer schwierigen Situation. Ich bat Gott, er solle doch eine Gelegenheit vorbereiten, dass ich mit ihnen persönlich und nicht am Telefon sprechen kann. Darauf hin stand das Päarchen am Nachmittag einfach so vor meiner Türe. Ich wusste, Gott hat mein Gebet schnell erhört und ich konnte ihnen helfen auch ganz klar falsche Denkweisen aufzudecken. Der Heilige Geist führte mein Gespräch so klar, dass ich nachher selbst überrascht war. Als das Päarchen ging, merkte ich wie ich traurig war über ihr falsches Denken in gewissen Bereichen und legte Gott einfach die Situation nochmals hin. In der Nacht sprach Gott durch einen Traum zu mir: Wir waren eine Gruppe Geschwister in der Gemeinde und segneten einander. Da kam eine Schwester auf mich zu und überreichte mir einen Zettel mit einer Bibelstelle.Im Traum wusste ich, dass das eine Antwort von Gott in diese Situation ist. Als ich aufwachte, musste ich als erstes diese Bibelstelle finden und war so was von überwältigt vom Wort! Es war genau die Antwort für mich,warum diese Familie bis jetzt nicht vorwärts kommt.Ich konnte Gott nur danken und fand tiefen Frieden.Ich trage sie weiter in meinem Gebet und bin gespannt, was Gott machen wird. ÜBERWÄLTIGT bin ich einmal mehr, wie Gott uns durch und durch kennt und uns antwortet! Ihm sei Ehre!

MM

  • Ein Jahr lang schlaflose Nächte

Ich konnte ein Jahr lang nicht mehr schlafen und wenn dann nur 2-3 Stunden und auch nicht am Stück. Es war für die Ärzte unbegreiflich, dass ich nicht depressiv wurde und tagsüber fast normal "funktionieren" konnte. Was sie nicht wussten war, dass die Nächte zwar schwierig, aber trotzdem auch Himmel auf Erden waren. ... zum MP3 download

EH