Freie Christengemeinde Winterthur

Blutungen werden gestillt

Als ich anfangs Mai bei meiner Tochter in England auf Besuch war, erwachte ich an einem Morgen mit einer grossen Freude in mir über die Grösse der Gnade Gottes. Dann hatte ich das Bedürfnis für die Nachbarn links und rechts zu beten, dass doch auch sie diese Gnade erleben könnten. Als wir dann später an diesem Tag das Haus verliessen, kamen wir mit der einen Nachbarin ins Gespräch. Sie erzählte uns dann diese Geschichte ihrer Schwiegertochter:

„Sie und ihr Mann wollten eigentlich schon lange Kinder, aber es funktionierte nicht. Eines Tages war sie berufsmässig mit behinderten Kindern im Auto unterwegs. Als sie bei einer Ampel wieder anfuhr, folgte ihr ein Auto, das sehr schnell unterwegs war. Wie sich später herausstellte, raste der Fahrer dermassen, weil er einen Diebstahl begangen hatte. Er fuhr in sie hinein und beging dann Fahrerflucht. In der Folge musste die Frau für Abklärungen ihrer Verletzungen ins Spital. Die Folgen verliefen nur so glimpflich, weil die Behinderten-Ausrüstung im Heck des Auto den Aufprall abgefangen hatte. Als man diese Frau untersuchte fand man heraus, dass sie schwanger war. Aber seit dem Aufprall und Schock hatte sie Blutungen und man wusste nicht, ob das Baby überleben würde.“

Daraufhin sagte ich der Nachbarin, dass wir doch für ihre Schwiegertochter und das Baby beten würden. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz hab ich einige Leute angefragt, für diese Frau zu beten. Letzten Dienstag bekam ich von meiner Tochter folgende Antwort:

„Gerade vorhin habe ich mit der Nachbarin gesprochen und mich nach dem Befinden ihrer Schwiegertochter erkundigt. Erfreut berichtete sie, dass die Blutungen nach unseren Gebeten aufgehört haben. Sie müsse jetzt einfach sehr vorsichtig sein. Die Ärzte sagen, dass es dem Baby bis anhin gut geht und die Nachbarin ist sehr dankbar für die Gebete. Sie fragte mich noch, in welche Gemeinde wir gehen ...“